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Unwanted bycatch, including a starfish, far outweighs the target catch 
of orange roughy in a deep sea trawl from international waters in the 
Tasman Sea. Greenpeace along with more than a thousand scientists are 
supporting the call for a moratorium on high seas bottom trawling, 
because of the vast amount of marine life that is destroyed by this 
fishing method.

Unwanted bycatch, including a starfish, far outweighs the target catch of orange roughy in a deep sea trawl from international waters in the Tasman Sea. Greenpeace along with more than a thousand scientists are supporting the call for a moratorium on high seas bottom trawling, because of the vast amount of marine life that is destroyed by this fishing method.

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Die Greenpeace-Studie «Trading away our Ocean» belegt negative Auswirkungen einer Handelsliberalisierung auf die Zerstörung der weltweiten Fischbestände.

Handelsliberalisierung kennt keine Grenzen. Paradebeispiel für die umfassende Globalisierung unserer Welt ist vor allem der Handel mit Fisch. Dabei spielen nicht nur Handelserleichterungen in bilateralen Abkommen eine große Rolle. Auch in der Welthandelsorganisation WTO wird im Rahmen der gegenwärtig ruhenden Doha-Runde die Beseitigung von Zöllen und Handelsbarrieren für Fischereiprodukte verhandelt. Liberalisierungsbefürworter argumentieren, dass der Handel mit Fisch für viele Entwicklungsländer enorm wichtig ist und sie durch den Wegfall von Zöllen und Handelsbarrieren besseren Zugang zu den Märkten im Norden - und damit höhere Einkommen - erzielen könnten. Diese Argumentation ist aber schlicht falsch. Dass eigentlich genau das Gegenteil passiert, belegt die aktuelle Greenpeace-Studie „Trading awayder OECD und der EU.

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Autor: Greenpeace - Marc Allain
Veröffentlicht am: 22. Januar 2007
Format: Adobe PDF
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Anzahl der Seiten: 75
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