Die Jagd nach dem roten Gold

Am 16. Juni stieg die Empfänger- und Sendeeinheit unseres Satellitenkommunikationssystems aus. Wir waren also wieder auf einem „richtigen“ Schiff ohne Telefon und Internet. Jan, unser Radioperator konnte zwar eine behelfsmässige Übergangslösung bauen, dennoch war auch Email Kontakt nur sehr beschränkt möglich.
Die Mitteilung auf dem Schwarzen Brett in der Messe
Nachdem in Zypern neue Journalisten an Bord gekommen waren (Frankreich, USA ( National Geographic – kommt im April/Mai 2007 heraus), Libanon und Ägypten (Al Jazeera) machten wir uns auf den Weg in Richtung türkische Küste ganz im Osten des Mittelmeeres um zu schauen ob an der Behauptung der Franzosen nicht doch etwas Wahres ist.
Schon unterwegs begegneten wir immer wieder Schleppern mit Ringnetzen oder Käfigen in denen Thunfische gehalten wurden. Um Bilder für Dokumentationen zu machen fuhren wir zu dem Schlepper und fragten, ob wir nicht in dem Käfig tauchen durften. Wenn sie deswegen nicht anhalten müssten könnten wir das gerne, wurde uns mitgeteilt. Da der Schlepper sowieso nur mit einem Knoten fuhr war dies kein Problem.
{Kaefig} Anfahrt zum Kaefig{Kaefig} So sieht der Kaefig von oben aus - deutlich sind die gefangenen Thunfische erkennbar {Kaefig} Die Koenige der Meere - gefangen und schon praktisch Sushi{Kaefig} Tauchen zwischen den Thunfischen{Kaefig} Der Blauflossenthun - massiv bedroht!

Nach diesem Intermezzo ging die Fahrt weiter. Ich musste auf meine Wache und um halb vier in der Früh aufstehen. Als ich auf die Brücke kam erklärte mir der 2. Steuermann, dass es sehr ruhig gewesen sei, abgesehen von vier Schleppern welche sie gesehen hatten. Er und Francesco verabschiedeten sich und gingen schlafen.
Eine halbe Stunde später bat ich Diek, den 3. Steuermann, sich den Radarschirm mal genauer anzusehen, irgendwas sei hier komisch: Eine grosse Ansammlung von Schiffen war zu sehen. Was sollte das?!
Nun, es waren 15 Türkische Fangschiffe und Schlepper sowie ein Gefrierschiff. Sie waren auf der Jagd nach dem roten Gold, dem Blauflossenthunfisch. Wegen seinem extrem roten Fleisch wird er auch Roter Thun genannt, gegessen wird er vor allem roh als Sushi. 95% aller Fänge werden nach Japan exportiert, wo sie zu immer höheren Preisen auf den Fischmärkten versteigert werden. Die Fische welche nach Japan verkauft werden sollen werden nicht mehr sofort getötet, sondern erst in Käfigen gehalten und dabei gemästet. Dazu wird wieder Fisch gefangen - ein absolut unsinniges Verfangen.
Wir haben Kontakt mit den Fischern aufgenommen und sie waren sehr freundlich. Die Firma besitzt 34 Boote in der Region, inklusive Schlepper.
Sie haben uns gefragt wie gross unsere Crew sei und wollten uns einen Thunfisch schenken, was wir natürlich dankend abgelehnt haben.
{Tuerken} Erste Kontaktaufnahme mit den tuerkischen Fischern{Tuerken} Bei Gespraechen mit den Geschaeftsfuehrern

Die Türkei hat eine Fangquote von 1000 Tonnen für Blauflossenthun im Mittelmeer, aber eine Mastkapazität von 9000 Tonnen. So füllen sie ihre Mastkäfige mit Fisch aus anderer Herkunft. Auch kaufen sie Quoten von anderen Ländern wie zum Beispiel Libyen. Ein grosses Problem dabei ist, dass die Libysche Flotte selber über die Quote fischt. Schlussendlich sind Quoten einfach ein paar Zahlen auf einem Blatt Papier - und Papier ist geduldig!
Als die französischen Fischer vor der Küste Kretas vom Sender Télé France2 interviewt worden sind haben sie vor laufender Kamera gesagt, dass Quoten sie nicht interessieren!
Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie schwierig es ist zu überprüfen wer wo wie viel fischt.

Wir haben darauf verzichtet Aktionen zu machen. Eine Aktion ist erst wirklich angebracht wenn Gespräche und Verhandlungen uns nicht weiterbringen. Hätten wir die Fischer durch Aktionen erzürnt, würde uns der Dialog verweigert und unsere Ziele könnten nur durch massiven öffentlichen Druck erreicht werden. So aber haben wir die Chance, die Fischer davon zu überzeugen, dass Meeresschutzgebiete notwendig und sinnvoll sind, für die Fische, aber auch für sie als Fischer. Dass dies nicht im ersten Anlauf gelingt ist klar, Umweltschutz ist eine langwierige Arbeit und braucht viel Geduld und - je besser man weiss wie ein „Gegner“ arbeitet, desto besser kann man auf ihn Einfluss nehmen.
Auf jeden Fall konnten wir exzellente Dokumentationsarbeit machen, hier ein paar Eindrücke:
{Fischen} Mit dem Ringwadennetz wird eine vermeintliche Thunfischschule eingekreist{Fischen} Die Fischer arbeiten im Verbund{Fischen} Das Netz wird enger{Fischen} Der Kaefig ist bereit fuer den Transfer{Fischen} Wie eine riesige Spinne...{Fischen} Taucher zaehlen den Fang - doch das Netz war fast leer!

Die Zeit für die Esperanza im Mittelmeer ging am 21. Juni zu Ende, ich habe mich von der Crew verabschiedet und bin zusammen mit den Kampagnern und der Journalisten in Port Saîd von Bord gegangen – das Schiff fuhr durch den Suezkanal ins Rote Meer um dort auf die Schönheit und Gefahren aufmerksam zu machen.

In Ägypten konnten viele positive Erfahrungen mit Schutzgebieten gemacht werden, gleichzeitig ist der Tourismus und die unbegrenzte Bauwut eine riesige Gefahr für die Korallenriffe.
Ich selber habe die Gelegenheit genutzt um für zwei Tage Tauchen zu gehen und die überwältigende Unterwasserwelt zu erleben. Zum Glück habe ich einen kleinen Ort ohne Massentourismus gefunden!

Tauchen im Garten Eden!
Das Rote Meer ist bedroht und es dringend notwendig etwas dagegen zu unternehmen. Einen Eindruck gibt es im Ocean defenders tv

Wie viel wir im Mittelmeer zum Schutz des Blauflossenthunfisches erreichen konnten ist noch offen. Es steht noch einiges an Verhandlungs- und Lobbyarbeit bevor. Aber die Zeit drängt. Die Laichgebiete der Thunfische unter Schutz zu stellen ist sicher einer der Punkte zuoberst auf der Liste, nur so haben diese wunderbaren Wesen eine Chance langfristig zu überleben.

Meine Zeit als Blogger ist vorbei, wer interessiert daran ist was weiterhin auf der Esperanza passiert lade ich gerne dazu ein das englische Weblog zu besuchen.

Mit herzlichem Gruss und vielem Dank an alle welche den Blog gelesen haben und uns bei unserer Arbeit untertützen!
Euer, jetzt ex-Matrose,
Daniel
Auf Wiedersehen!
PS: Die Rainbow Warrior ist weiterhin im Mittelmeer unterwegs. Sie konnte ein 8km langes illegales Treibnetz eines italienischen Fischerbootes sicherstellen. Diese Todeswände sind seit 1992 von den Vereinten Nationen verboten worden. Trotzdem werden sie immer noch eingesetzt und jährlich sterben unzählige Vögel, Delphine, Haie, Schildkröten.

Es würde an den Behörden liegen Kontrollen durchzuführen, scheinbar ist aber nötig, dass wir auch dort Druck machen - denn im Mittelmeer sind immer noch über 400 Treibnetzfischerboote im Einsatz!

Die Crew der Rainbow Warrior birgt ein Treibnetz

Und nicht vergessen: Hilf mit- Werde MeeresschützerIn!

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Wie weiter…

Der Schweizer Greenpeace-Aktivist Daniel Costantino hat die Esperanza verlassen und wird anfangs Juli in die Schweiz zurück kehren. Das Schiff fährt nun in Richtung Rotes Meer und wird im Mittelmeer von der Rainbow Warrior abgelöst. Diese wird weiter auf die Thunfisch-Problematik und die illegale Treibnetzfischerei aufmerksam machen.

Wir hoffen, dieses Weblog bald mit einem anderen Crewmitglied weiterführen zu können. Alles Gute der Besatzung der beiden Schiffe! Von ihnen wird im Verlauf der Tour SOS Weltmeer sicher noch etliche Male zu hören und zu lesen sein.

Yves Zenger ist Pressesprecher bei Greenpeace Schweiz

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Satellitenübertragung defekt

Hallo zusammen,

Dani schrieb uns übers Wochenende die folgenden Zeilen:

« Unser Satellitensystem hat den Geist aufgegeben und kann erst in Port Said ersetzt werden. Ich kann zwar noch Emails schreiben und empfangen, aber sie werden nur zweimal pro Tag heruntergeladen respektive versendet.»

Wir hoffen natürlich, dass der Unterbruch nicht allzu lange dauert. Bis dahin vielen Dank für euer Verständnis.

Marc Spahr / Webmaster Greenpeace Schweiz

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Thunfischfarmen vor Zypern

Der Tag begrüsste Diek und mich auf der Brücke mit einem wunderschönen Sonnenaufgang.
Ich geniesse diese einzigartigen Momente immer sehr!
Sonnenaufgang.jpg

Tagsüber ging es weiter mit Putzen und Malen, da ich Nachtdienst hatte ging ich am Nachmittag schlafen.

Um sechzehn Uhr gingen Film- und Fotocrew per Tweety auf Erkundungstour – sie wollten Bilder der Thunfischfarmen vor Zypern machen. Diese Art der Fischmästung ist sehr schlecht für den Erhalt der Thunfische – sie werden vor der Geschlechtsreife gefangen, gefüttert (ein Thunfisch braucht ca. zwanzig Kilo Fisch um ein Kilo an Gewicht zu zulegen!) und wenn sie gross genug sind verkauft – meistens nach Japan, um zu Sushi verarbeitet zu werden.

{Farm} Eine Thunfischfarm vor Zypern{Farm} Hier werden die Thunfische gemaestet{Farm} Um 1 Kg Thunfisch zu produzieren werden 20 Kg Fisch verfuettert
Wie viele Thunfische in der „Farm“ gehalten werden und wie gross sie sind versuchen wir herauszufinden.

Gegen 20 Uhr kamen wir in Zypern an. Weil Elaine unsere Webmasterin morgen das Schiff verlässt gabs ein Glas Champagner!

Kurz nach dem wir geankert haben

Gespannte Grüsse,
Daniel

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Die Suche nach dem Fisch geht weiter

Heute Morgen fing mein Tag um vier Uhr an. Ich war auf Wache auf der Brücke.
Alles war ruhig. Die Maschinen der Esperanza liefen im Leerlauf, wir waren am Driften.
Der Grund: In der Nähe (ca. sechs Meilen) drifteten zwei Thunfischfangboote.
Um halb sechs erhob sich am Horizont eine rot glühende Scheibe – ein wundervoller Sonnenaufgang!
Das war der Moment für die Fischer Fahrt aufzunehmen – die Suche nach der begehrten Beute hatte erneut begonnen.
So ging dies den ganzen Tag.

Da das Meer für den Thunfischfang im Moment sehr unruhig ist sind die Chancen etwas zu fangen praktisch bei Null (sofern überhaupt Fisch da ist).

Gegen Abend haben wir Kurs in Richtung Zypern genommen – wir werden dort neue Journalisten an Bord nehmen.

Bis bald und herzliche Grüsse,
Daniel

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Rostklopfen

Die Fischer haben nichts gefangen – wir haben ihr Funk abhören können und dabei ihre Unzufriedenheit deutlich mitbekommen.
Vielleicht ist einfach die Saison schlecht - vielleicht haben die modernen Flotten dem Thunfisch aber wirklich keine Chance gelassen und die Bestände sind zusammengebrochen. Das wird erst in ein bis zwei Jahren bestätigt werden können.

Somit stehen zur Zeit keine Aktionen an und wir sind daran, unser grosses Werkzeug, die Esperanza, zu pflegen.

Das heisst vorerst mal Rostklopfen, Bürsten, zweimal Grundieren, Anmalen. Vor allem das Rostklopfen und Schmirgeln ist ist eine laute und dreckige Arbeit – aber sie lohnt sich, denn dann wird dieses Schiff noch lange gut aussehen….
Die Esperanza

Frisch geduschte Grüsse,
Daniel

PS: Wir sind jetzt wieder nahe der ägyptischen Küste und das Klima ist heiss und feucht. Es ist jetzt bei uns 19:30 Uhr und am Schatten 28ºC warm.

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Die Suche nach den Thunfischen

Den ganzen Tag sind wir den Fischerbooten gefolgt, mittlerweile ist noch eines mehr dazugekommen. Es sind jetzt also sechs. Sie haben den ganzen Tag nichts gefangen.

Wir bleiben dran!

Herzliche Grüsse,
Daniel

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Leere Meere

Heute Morgen um viertel nach sieben hat mich Grant, mein Kabinenkumpan, geweckt. Wir wollten bereit sein für eine allfällige Aktivität. So machten wir erst die Boote klar.

Das Novi haengt am Kran - bereit zum Einsatz
Die Esperanza ist der “Jean Marie-Christian VI” die ganze Nacht gefolgt. Und auch heute den ganzen Tag.

Wir sind jetzt nahe der Ägyptischen Küste und es kamen vier andere Thunfischerboote hinzu. Ob es diejenigen sind welche vorher vor Kreta lagen weiss ich nicht. Wir haben immer das Gleiche verfolgt.

Die Jean Marie -Christian VI auf der Suche nach Beute
Zu Aktivitäten ist es bisher nicht gekommen. Die Thunfischer haben keine Beute gefunden.

Die Esperanza gleitet auf einem silbernen Teppich dahin

Greenpeace bietet für die Rettung der Ozeane Lösungen an. Extrem wichtig sind dabei Meeresschutzgebiete.

Ein erster Schritt als Konsumenten und Konsumentinnen ist sicher ein Verzicht auf Meeresfisch.

Nachdenklich Grüsse,

Daniel

Helfen sie mit! Werden sie Meeresschützer!

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Verfolgung aufgenommen!

Heute Morgen früh haben drei der fünf Fangschiffe die Küste verlassen.

Die Schiffe haben sich danach aufgeteilt und wir verfolgen jetzt die „Jean Marie-Christian VI“.

Die Jean Marie -Christian VI - einer der modernsten Thunfischfaenger weltweit!

Das Schiff fährt sehr schnell, so haben wir um halb zehn Uhr unsere Hauptmaschinen gestartet und fahren jetzt mit 15 Knoten. Das Schiff hat Kurs Süd-Ost und ich nehme an, dass es in Richtung Zypern fährt. Es hat dort einen Seeberg und es ist gut möglich, dass sich Thunfische dort aufhalten.

Ab jetzt sind wir auf „Stand-by“ für Aktionen. Wir werden versuchen die Fischer daran zu hindern Thunfische zu fangen. Aber: Das kann vielleicht noch lange dauern bis es soweit ist.

Herzlich,

Daniel

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Das Treffen mit der Rainbow Warrior!

Heute Nacht um drei Uhr ging ich Freddy, unseren zweiten Engineer wecken. Um halb vier den Captain. Um vier Uhr war Ankerheben angesagt. Um halb fünf Uhr ging ich für drei Stunden schlafen.

Auf unserer Weltkarte in der Messe kann man die Positionen der drei Greenpeace-Schiffe „Arctic Sunrise“, „Rainbow Warrior“ und der „Esperanza“ sehen.
Die „Sunrise befindet sich zur Zeit in Brasilien, wo sie erst bei Aktionen gegen „Cargill“, einen der grössten Soja-Produzenten welcher den Amazonas abholzt um Soja anzupflanzen, eingesetzt wurde.
Bald wird sie als Plattform für Pressekonferenzen im Zusammenhang mit der Tagung der IWC (Internatinal Whaling Commission oder Internationale Walfang Kommission) gebraucht. Sie ist also für für die grössten Bewohner unseres Planeten unterwegs - die Wale.
Jeden Tag konnten wir auf der Weltkarte sehen wie die Rainbow Warrior vom Indischen Ozean her durch den Suezkanal näher zu uns kommt.
{Weltkarte} Die Positionen der drei Greenpeace Schiffe{Weltkarte} Wenn wir etwas naeher zum Mittelmeer zoomen...

Heute war es dann soweit: Um 04:15 Uhr verliessen wir unsere fünf „Freunde“ die Thunfischfänger für eine Weile (ohne sie aus dem Radar zu verlieren!) um die Rainbow Warrior zu treffen.
Ich war einmal auf diesem Schiff, allerdings nur im Hafen von Antwerpen. Heute, als ich sie zum ersten Mal richtig in ihrem Element sah, hat mich das sehr berührt.

Die Rainbow Warrior in der Morgensonne

Hier der Link zu Elaines Beitrag zum Treffen (engl.)

Die Rainbow Warrior ist jetzt unterwegs nach Genua. Von dort aus wird sie unter anderem gegen die Treibnetzfischerei vorgehen.
Ich war bereits mehrmals mit der Walforschungsorganisation „Tethys Research Institute“ im Walschutzgebiet zwischen Monaco, Cinque Terre und Korsika unterwegs. Dort konnte ich beobachten, wie mit Treibnetzen gefischt wurde – so verdient das Schutzgebiet seinen Namen nicht! Jetzt bin ich natürlich sehr froh, dass Greenpeace dieses Problem angeht.
(Wer mehr über Tethys erfahren möchte clicke hier).

Nachdem Treffen mit der Rainbow Warrior fuhren wir zurück an unseren Ankerplatz. Ich ging nochmals zwei Stunden schlafen und habe den Nachmittag mit Rostklopfen und Malen verbracht.

Die Thunfischfänger liegen noch immer vor Anker – und wir lassen sie nicht aus den Augen.

Windige Grüsse aus dem Süden Kretas,
Daniel

PS: Hier noch ein weiterer Link:
Ocean Defenders TV berichtet über unsere Tour und die Fischereiproblematik (in englisch).

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