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Aktuell

SOS Weltmeer – Die Meere danken!

Wir möchten allen ein grosses Dankeschön aussprechen, die aus Sympathie für Greenpeace unserer Meerkampagne grosszügig entgegengekommen sind oder uns ihre Dienstleistung sogar geschenkt haben! Die Expedition «SOS Weltmeer» zum Schutz der Meere, die grösste Expedition, die Greenpeace je unternommen hat, ging Ende Februar 2007 zu Ende.

Schwarze Liste der Piratenfischer

Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.

Greenpeace begleitet Walfänger aus ihren Fanggründen

Das Greenpeace-Schiff «Esperanza» hat heute die japanische Walfangflotte aus den antarktischen Gewässern eskortiert. Kurz danach gab der japanische TV-Sender NHK bekannt, dass die Walfang-Saison beendet sei und die Schiffe nach Japan zurückkehren würden.

Japanischer Walfänger auf dem Weg nach Hause

Neun Tage nach dem Brand an Bord des japanischen Walfangschiffes «Nisshin Maru» im antarktischen Walschutzgebiet hat sich die Walfangflotte auf den Weg Richtung Norden gemacht. Noch ist aber nicht klar, ob es zurück nach Japan fährt oder sich zum Walfang rüstet. Am frühen Samstag morgen konnte die Crew des Greenpeace-Schiffes «Esperanza» beobachten, wie sich der Havarist langsam in Bewegung setzte. Die Crew der «Esperanza» wird die Walfänger im Auge behalten.

Es reicht! Kein Walfang mehr im Südpolarmeer!

Eine eindeutige Botschaft in Richtung Tokyo haben am Donnerstag unsere Aktivisten an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza gesandt. Enough is enough! (Es reicht!) stand auf dem Transparent, das sie quer über das Hubschrauberdeck hoch hielten. Die japanische Regierung soll endlich vom Walfang ablassen und nicht länger die empfindliche Umwelt in der Antarktis einem unkalkulierbaren Risiko aussetzen. Schliesslich hat sich auch Tokyo im Antarktis-Abkommen verpflichtet, den sechsten Kontinent zu schützen.

Walfangflotte soll Antarktis sofort verlassen

Die Schweiz hat 1990 den Antarktis-Vertrag ratifiziert. Greenpeace Schweiz erinnerte das EDA deshalb an seine Pflichten und forderte es auf, der japanischen Regierung die Bedeutung der Antarktis und ihrer Tierwelt klar zu machen. Tokio muss das Fabrikschiff «Nisshin Maru» sowie die ganze Walfangflotte sofort aus der Antarktis abziehen. Greenpeace bot mehrfach an, das beschädigte Mutterschiff abzuschleppen. Das Greenpeace-Schiff «MY Esperanza» ist seit dem Wochenende in unmittelbarer Nähe. Japan lehnte bisher aber jede Hilfe ab.

Wir lieben Japan, aber Walfang bricht uns das Herz

Zum Valentinstag haben Greenpeace-AktivistInnen weltweit eine Liebes-Botschaft nach Japan geschickt: «Wir lieben Japan. Aber wie 69 Prozent der japanischen Bevölkerung wollen wir keinen Walfang und fordern die japanische Regierung auf, ihre Walfangflotte aus dem Südpolarmeer zurückzuholen». In 28 Ländern schickten die WalschützerInnen Blumen, Herzen, Schockolade oder Küsse an die diplomatischen Vertretungen Japans.

Esperanza bringt den Walen im Südpolarmeer Hoffnung

Am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) ist das grösste Greenpeace-Schiff, die Esperanza, von Auckland/Neuseeland aus in See gestochen. Sein Ziel ist das Südpolarmeer. In diesem Walschutzgebiet treibt gerade eine japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem unrechtmässigen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs.

Isländisches Walfleisch verrottet auf Müllhalden

Greenpeace-AktivistInnen haben heute in Island eine Deponie mit bis zu 179 Tonnen Walknochen und Walfleisch entdeckt. Island lässt bedrohte Finnwale schlachten, obwohl keiner das Fleisch essen will oder es zu hoch mit Chemikalien belastet ist. Diese Walmüllhalde zeigt die Sinnlosigkeit des Walfangs.

Welthandel hat verheerende Auswirkungen auf Fischbestände

Greenpeace hat heute anlässlich des World Social Forums in Nairobi, einige Tage vor dem World Economic Forum in Davos, eine Studie zu den Auswirkungen der fortschreitenden Handelsliberalisierung auf unsere Weltmeere veröffentlicht. Unter Verwendung aktuellster Daten von OECD, EU und UNO kommt Greenpeace dabei zu einem erschreckenden Ergebnis:

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